Gesundheitstipp des Monats – Mai

 

Eine gute Wahl bei Ängsten und Gedankenkreisen: die Melisse

Die Melisse (Melissa officinalis) ist vor allem in Belastungszeiten wohlschmeckend und heilsam. Sie ist als Heilpflanze immer dann von Bedeutung, wenn es um Stress und Anspannung geht und kann sogar die Denkleistung erhöhen.

Äußerlich kennen wir die Melisse als gutes Mittel gegen Herpesviren. Der Tee wird innerlich bei nervös bedingten Beschwerden in Verbindung mit Ängsten, Gefühlen von Sorge, Stress und vegetativen Symptomen wie Herzklopfen, Kopfschmerzen, nervösen Magenschmerzen etc., außerdem bei Erschöpfung getrunken.

 

Melissentee

1 gestrichenen TL getrocknete Melissenblätter (Apothekenqualität) mit 1 Tasse kochendem Wasser (ca. 150 ml) übergießen und bedeckt 5–10 Minuten ziehen lassen, abseihen. Von frischer Melisse kann die doppelte Menge genommen werden. Mehrmals täglich 1 Tasse trinken. 
 

Aus: Post-COVID – Selbsthilfe bei postviralen Beschwerden

 

Thomas Rampp, Annette, Kerckhoff

Post-COVID – Selbsthilfe bei postviralen Beschwerden

2021, 124 Seiten, 6,90 EUR