Gesundheitstipp des Monats – Mai

 

 

Geben Sie den Pollen keine Chance!

Im Mai sind es vorrangig die Gräser- und Getreidepollen, die den Heuschnupfengeplagten das Leben schwer machen: Die Nase juckt und ist verstopft, die Augen jucken und brennen, oft sind auch die Atemwege in Mitleidenschaft gezogen. Der Organismus reagiert allergisch auf die in den Pollen enthaltenen Eiweiße. Jeder Allergiker hat so seine Tricks, mit diesen Beschwerden umzugehen, gut wirken dabei auch Mittel aus der Homöopathie oder der Naturheilkunde.


Doch, was kann man machen, damit einem die Polle möglichst gar nicht erst reizen kann? Machen Sie sich bewusst, gegen welche Pollen genau sie allergisch sind und wann diese fliegen. Alle Pollen haben gemeinsam: morgens ist der Flug am stärksten, halten Sie sich also am besten vormittags im Hause auf. Waschen Sie sich abends die Haare, damit sie die Pollen, die sich tagsüber in Ihren Haaren festgesetzt haben, nicht im Schlaf einatmen. Machen Sie regelmäßig eine Nasendusche und cremen Sie sich die Nasenlöcher mit Vaseline ein, dann bleiben die Pollen dort haften. Haben Sie einen Garten? Dann mähen Sie den Rasen jetzt besonders gründlich, damit sich dort keine Blüten bilden können.


Histamin wird durch Vitamin C gebunden, außerdem stärkt eine Vitamin C-reiche Ernährung die Abwehrkraft. Essen Sie jetzt verstärkt Brokkoli, Rosenkohl, Orangen, Erdbeeren, Kartoffeln, schwarze Johannisbeeren usw. Auch eine magnesiumreiche Ernährung scheint die Symptome von Heuschnupfenpatienten zu lindern. Essen Sie daher vorzugsweise auch Bananen, Vollkornprodukte, Kerne, Nüsse, Pilze usw.


Kommen Sie gut durch die Heuschnupfenzeit!

Aus: Heuschnupfen

 

Kräutersalz mit Bohnenkraut

Wir kennen das Bohnenkraut eigentlich nur zum Würzen von Bohnengerichten. Das wird dem pfeffrig schmeckendem Kraut aber gar nicht gerecht. Stellen Sie einfach ein Kräutersalz her, mit dem Sie viele Gerichten, zu denen eine pfeffrige Note passt, würzen können:


Sie benötigen einen Teil getrocknetes Bohnenkraut und einen Teil einer getrockneten Kräutermischung (z.B. aus Liebstöckel, Petersilie, Schnittlauch, Estragon). Die Kräuter werden gemörsert und mit der doppelten Menge Salz vermischt.


In der Volksheilkunde gilt das Bohnenkraut als Mittel gegen Durchfall, Blähungen und zur Verdauungsförderung. Fette oder schwer verdauliche Gerichte werden durch das Bohnenkraut leichter bekömmlich.


Aus: Die Heilkraft der Gewürze

 

 

Ein aus der Volksheilkunde der Ukraine überliefertes Verfahren ist das "Ölziehen". Wie einfach und schnell es funktioniert, erklären wir Ihnen hier:

 


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Pixie Frauenkram
Pixie Männerschnupfen
Pixie Ene Mene Muh, gesund bist du
Pixie Mein Tempel der Gesundheit
Heuschnupfen

Annette Kerckhoff, Markus Wiesenauer

Heuschnupfen

2016, 97 Seiten, 5,90 EUR

Die Heilkraft der Gewürze

Annette Kerckhoff, Dorothee Schimpf

Die Heilkraft der Gewürze

2017, 146 Seiten, 12,90 EUR