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Wilkens, Johannes; Kerckhoff, Annette
2009, 118 Seiten, Format: 10,5 x 16 cm
ISBN 978-3-933351-85-2
Parkinson ist eine ernstzunehmende Alterserkrankung und eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen der westlichen Welt. Parkinson ist gekennzeichnet durch krankhafte Veränderungen eines bestimmten Bereiches im Gehirn: der Substantia nigra. Die konventionelle Therapie ist unverzichtbar. Mit Verfahren der Komplementärmedizin kann man aber die allgemeine Gesundheit stabilisieren, die Lebensqualität verbessern und die nebenwirkungsreichen Medikamente reduzieren. Was tun bei Parkinson stellt einige Selbsthilfemaßnahmen und ein homöopathisch-anthroposophisches Therapieschema vor, die eine Chance für ein länger selbstbestimmtes Leben mit der Erkrankung bieten.
Dr. Johannes Wilkens studierte Theologie und Humanmedizin. Seine Doktorarbeit über Arnica montana führte er mit Unterstützung der Carstens-Stiftung durch. Er ist Oberarzt in der Alexander von Humboldtklinik Bad Steben. In die Klinik integriert ist seine private Praxis für klassische Homöopathie und Anthroposophische Medizin. Schwerpunkte der Praxis sind neben der Onkologie auch neurologische Leiden wie Multiple Sklerose, Parkinson und Schlaganfall. Schwerpunkt seiner regen Forschungsarbeit sind Behandlungskonzepte für die großen Volkskrankheiten. Er ist Autor von Büchern zur Behandlung des Schlaganfalls und zur Misteltherapie. Annette Kerckhoff, Heilpraktikerin mit MSc für integrative Gesundheitsförderung, ist seit 1989 als Fachjournalistin für Komplementärmedizin tätig. Sie hat zahlreiche Ratgeber und Patienteninformationen geschrieben. Die laienverständliche Darstellung von medizinischem Fachwissen und die Vermittlung von Selbsthilfemaßnahmen als Ergänzung zur ärztlichen Therapie sind ihre beruflichen Schwerpunkte. Annette Kerckhoff arbeitet hauptberuflich für Natur und Medizin, die Fördergemeinschaft der Carstens-Stiftung.